Weingut Wachter-Wiesler

Im tiefen Süden des Burgenlandes, direkt an der Grenze zu Ungarn am Eisenberg, sorgt seit einigen Jahren Christoph Wachter mit seinen sehnigen, puristischen Blaufränkisch für Furore. Die eisenhaltigen Lehm- und Schieferböden bringen grosse, manchmal auch unbequem würzige Terroir-Weine hervor. Ab 2018 biologisch zertifiziert angebaut, entlockt er den alten, knorrigen Reben wahre Charaktere. Ausschliesslich spontan im Holz vergoren/ausgebaut entstehen hier unverfälschte Blaufränkisch, die in faszinierend nachvollziehbarer Weise ihre Herkunft widerspiegeln. Niemals weich und kuschelig, dafür aber trotz minimaler Schwefelung reduktiv in der Nase, hefegeprägt und kühl überraschen diese Rotweine mit frischer Säure und markanten Gerbstoffen. Jung zeigen sich die Weine fast wie Fassproben, so unfertig und luftbedürftig. Immer auf Frische ausgelegt, reifen diese Weine zu richtigen Naturschönheiten heran. Man muss am Eisenberg gewesen sein, um zu verstehen, warum die Weine von Christoph Wachter so schmecken wie sie schmecken. Wir zählen ihn schon jetzt zu den schillernden Blaufränkischwinzern des Burgendlands neben Roland Velich, Uwe Schiefer, Franz Weninger und Gernot Heinrich.

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